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GESBIM
Gesundheit statt Bahnlärm in Mannheim


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Nachrichten 2017:


12/2017:
Tunnel-Umfahrung von Offenburg als Vorbild für Mannheim
Die gelungene, wenn auch erst nach Ablehnung der ursprünglichen Planung durch das Regierungspräsidium gestartete Zusammenarbeit in einem Projektbeirat aus Bürgerinitiativen, Politikern und der Bahn hat in Offenburg zu einem allseits akzeptierten und vom Bund finanzierten Umfahrungsprojekt geführt. Eine analoge Zusammenarbeit wäre auch im Rhein-Neckar-Gebiet wünschenswert.
Der Mannheimer Morgen berichtet darüber im  zweiten Teil seiner Serie am 12.12. 2017.


12/2017:
Wir freuen uns, die Bürgerinitiative Waldhof West "Alter Waldhof" als neues Mitglied begrüßen zu können.           Logo BI Waldhof West


12/2017:
Europäische Güterverkehrsachse beschäftigt alle Anlieger-Regionen
Nicht nur in Mannheim, sondern in allen Gemeinden entlang der Hauptachse Rotterdam-Genua ist der Schutz vor der zunehmenden Lärmbelastung durch immer mehr Güterzüge ein wichtiges Thema. Im Zusammenhang mit der geplanten Neubaustrecke sollten jetzt Nägel mit Köpfen gemacht werden, die die Bedürfnisse der Anwohner berücksichtigen, fordern die Bürgermeister von Schwetzingen, Weinheim und Lampertheim. Vertreter europäischer Anliegerstädte trafen sich in Mannheim, um im Rahmen des EU-Regionennetzwerks "Rhein-Alpin-Korridor" für finanzielle Unterstützung zu werben.
Der Mannheimer Morgen brachte als ersten Teil einer Serie zum Thema Bahnlärm einen  Artikel am 4.12.2017.


11/2017:
MM-Bürgerbarometer: Mehrheit für Güterzug-Tunnel
Bei einer Umfrage im Auftrag des Mannheimer Morgen fühlten sich 13% der Befragten häufig oder manchmal durch Bahnlärm in ihrem Wohngebiet gestört - hochgerechnet auf die Bevölkerungszahl sind das rund 41000 Personen. 54% halten einen Tunnel für Güterzüge im Stadtgebiet für sinnvoll. Prinzipiell wird die Verlagerung von Gütertransporten auf die Schiene von 88% positiv gesehen. In einem Interview des Mannheimer Morgen mit Vertretern von BI NOBL, BINO 2013 und GESBIM zu diesem Thema wurde die Wichtigkeit von nachhaltiger Planung betont, die auch zukünftige Verkehrssteigerungen, die Trennung der verschieden schnellen Verkehre auf der Schiene sowie bestmöglichen Lärmschutz berücksichtigt. Eine ganztägige Lenkung des Güterverkehrs auf die geplante Neubaustrecke, die im Mannheimer Raum unterirdisch geführt wird, könnte dies leisten - in dieser Hinsicht waren sich alle Interviewpartner einig.
Zu den Artikeln aus dem Mannheimer Morgen vom 28.11.2017: 
Bürgerbarometer, Aufschlüsselung nach Stadtteilen und Kommentar von Timo Schmidhuber
Interview mit Albert Bühler, Martin Steinbrenner und Gunther Mair


11/2017:
VRRN fordert Knotenstudie Mannheim ein
Neben anderen Verkehrsthemen bezog der Planungsausschuss des VRRN (Verband Region Rhein-Neckar) bei seinem jüngsten Treffen Stellung zum zweigleisigen Ausbau der Riedbahn-Ost in Mannheim.
Für den Mannheimer Morgen vom 9.11.2017 schrieb Thorsten Langscheid:  "Man könne dem nicht zustimmen, bevor nicht bekannt sei, wie die Bahn den Güter- und Personenverkehr in Zukunft durch Mannheim und das Umland führen wolle, forderte Bürgermeister Specht die lange erwartete „Knotenstudie“ der Bahn ein. Die Region sollte in ihren Forderungen – etwa beim Thema Lärmschutz-Tunnel im Stadtgebiet – gegenüber der Bahn jedenfalls nicht „zu kurz springen“. "


10/2017:
Güterverkehrsproblematik im Rhein-Neckar-Fernsehen - die Region hat ein gemeinsames Ziel
In einer Diskussionsrunde mit den Teilnehmern Christian Specht (1. Bürgermeister Mannheim), Gottfried Störmer (Bürgermeister Lampertheim), Roland Weiss (Stadtrat Mannheimer Liste) und Gunther Mair (IG Bahnregion Rhein-Neckar 21) umkreiste der Moderator Bert Siegelmann eine Stunde lang die Problematik des Güterverkehrs in der Metropolregion. Die Sendung in der Rubrik "Zur Sache" hat den Titel " Güterzüge durch den Vorgarten? - Region schickt Bahnpläne aufs Abstellgleis". Das Spannungsfeld zwischen der erwünschten Verlagerung des Transports von Gütern auf die Schiene und der zunehmenden Lärmbelastung der Anwohner an den vorhandenen und geplanten Strecken wurde von verschiedenen Seiten beleuchtet. Alle Diskussionsteilnehmer waren sich einig im Ziel, eine Lösung zu finden, die den Güterverkehrsengpass beseitigt und gleichzeitig für den Lärm- und Gesundheitsschutz der Menschen sorgt. Für die Bearbeitung dieses gesamtnationalen Strukturthemas sei der Schulterschluss der Region besonders wichtig.       Link zur Sendung
Speziell auf das Planfeststellungsverfahren Riedbahn Ost zugeschnitten ist ein Kurzbeitrag von drei Minuten mit Martina Irmscher und Gunther Mair, ebenfalls im RNF:      Link zur Sendung


10/2017:
RP Karlsruhe Einwendungsübergabe
v.l.n.r.: Holger Köppe (BI NOBL), Gunther Mair und Martina Irmscher (GESBIM), Regierungsdirektor Thorsten Maiwald
Übergabe von 1200 Einwendungen aus Mannheim
 
5 Ordner voll mit Argumenten gegen den geplanten Ausbau der Riedbahn Ost wurden am 19. Oktober durch Martina Irmscher, Holger Köppe und Gunther Mair im Regierungspräsidium Karlsruhe persönlich abgegeben. Zusammen mit den schon separat eingegangenen 400 Einwendungen ist also ein beträchtlicher Widerstand gegen das Vorhaben der Bahn dokumentiert, mit dem durch die Hintertür die oberirdische Führung des steigenden Güterzugverkehrs durch Mannheimer Wohngebiete "alternativlos" ermöglicht würde. Jetzt bleibt zu hoffen, dass in gemeinsamen Gesprächen auf allen (politischen) Ebenen Lösungen gefunden werden, die sowohl die Belange des Güterzugverkehrs als auch der Menschen entlang der Bahntrassen berücksichtigen.
Der Mannheimer Morgen brachte am 20.10.2017  einen Artikel  und  einen Kommentar .


10/2017:
Für Kurzentschlossene: Letzter Aufruf zur Abgabe von Einwendungen gegen Riedbahnausbau
Abgabetermin 24.10.17!
Letzte Infoveranstaltung am 20.10.17 in Blumenau!
Hier finden Sie  weitere Informationen  und ein  unterschriftsfertiges Standard-Einwendungsformular.  


10/2017:
Stellungnahme der Stadt Mannheim einstimmig im Hauptausschuss angenommen
Durch alle Fraktionen bestand Einigkeit, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine Planung des Riedbahnausbaus nicht sinnvoll sei. OB Peter Kurz betonte: "Den gesamten Güterverkehr durch Wohngebiete zu lenken ist nicht mehr angemessen auf der Achse Rotterdam-Genua." Die Verkehrskonzepte der Bahn hätten sich in den letzten 10 Jahren geändert, statt maximaler Geschwindigkeit für ICE stünde jetzt eher die Doppelnutzung von Trassen für Personen- und Güterverkehr im Vordergrund, so dass Lösungen für eine belastungsarme Verkehrsführung gefunden werden müssten. Vertreter verschiedener Fraktionen erläuterten, dass keine Behinderung des Güterverkehrs auf der Schiene, sondern eine Lösung für die optimale Verkehrsführung erreicht werden solle.
Der Mannheimer Morgen berichtete in einem  Artikel vom 6.10.2017 .


10/2017:
Stellungnahme der Stadt als Beschlussvorlage für die Hauptausschuss-Sitzung des Gemeinderats am 5.10.2017
Die Stadt Mannheim fordert die Zurückstellung der Planfeststellung über die Ertüchtigung der Riedbahn-Ost, "bis eine grundsätzliche Klärung hinsichtlich der Trassenvarianten und der Verkehrsführung, speziell des Güterverkehrs, im Bereich der Stadt Mannheim erfolgt ist." Hierbei wird verwiesen auf die ausstehende "Knotenuntersuchung Mannheim" und die geplante Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim, sowie den zu kurzen Prognosehorizont für die Güterzugzahl (2025).

In einer Liste von Einzeleinwendungen wird unter anderem zusätzlich reklamiert:
  • Mangelnder Lärmschutz, bzw. dessen städtebauliche Aspekte
     - im Bauabschnitt (Neuostheim)
     - außerhalb des Bauabschnittes (weitere Anliegerstadtteile)
    insbesondere mit Hinblick auf weitere Verkehrssteigerungen nach 2025;
  • Mangelhafte Unterlagen zu Erschütterungen;
  • Mangelhafte Unterlagen zum Lärmpegel in der Bauphase;
  • Mangelnde Barrierefreiheit der S-Bahnhof-Planung;
  • Termingebundenheit der Neckarüberquerung im Zusammenhang mit der BUGA-Planung.
Die Stellungnahme der Beschlussvorlage können Sie  hier im Original  lesen.
Am 27.9.2017 erläuterte ein  Artikel im Mannheimer Morgen   die Stellungnahme der Stadt.

9/2017:
Planfeststellung Ausbau Riedbahn Ost: Bürger fordern Stopp des Verfahrens
Einwendungen können von jedem direkt oder indirekt betroffenen Bürger bis 24.10.2017 eingereicht werden - der Einsatz lohnt sich, wie der Fall Offenburg zeigt, wo heute ein Tunnel anstelle einer Stadtdurchfahrt geplant wird.
Am 23.9.2017 erschien im Mannheimer Morgen dazu  ein Artikel  sowie ein  Kommentar .

Einwendungsformulare und Textbausteine finden Sie unter   http://www.gesbim.de/riedbahnausbau.html .

9/2017:
Bekannter Fachanwalt für Lärmschutz greift Mannheimer Problematik auf
Auf seiner Internetseite, die unter dem Link  http://www.moeller-bahn.de/?show=tyni  erreichbar ist, äußert sich Rechtsanwalt Matthias Möller  zur Einklagbarkeit von Rechtsansprüchen auf Schallschutz. Ebenfalls zu finden sind Beispiele und Kontaktmöglichkeiten.
Den Link stellen wir Ihnen auch in unserer  Link-Liste  zur Verfügung.

9/2017:
Offenlage hat begonnen, Einspruchsfrist bis 24. Oktober
3 Tage nach Beginn der Offenlegungsfrist erläutert ein weiterer Artikel von Timo Schmidhuber im Mannheimer Morgen Einzelheiten und Hintergründe zum Planfeststellungsverfahren Riedbahn Ost.
Zum Artikel vom 14.9.2017


8/2017:
Planfeststellungsverfahren Riedbahn wird voraussichtlich am 11.9.17 eröffnet - Bahnlärmhölle rollt auf Mannheim zu!

Im Zusammenhang mit der Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim sollen die Mehrzahl der Güterzüge des Rheintals mitten durch die Stadt fahren, rund um die Uhr. 

So nicht!

Weitere Info auf unserem Flyer und auf unserer Homepage .

Prüfen Sie das Eröffnungsdatum und, sofern Sie betroffen sind, sprechen Sie innerhalb 6 Wochen ein. Wer nicht einspricht, ist mit den Planungen einverstanden!

Ausführlicher Artikel im  Mannheimer Morgen vom 21.8.2017  mit  Kommentar  von Timo Schmidhuber


8/2017:
Endspurt bei EBA-Umfrage zur Lärmaktionsplanung!
Die Öffentlichkeitsbeteiligung der Lärmaktionsplanung des Eisenbahnbundesamtes (EBA) geht demnächst, am 25.8.17, zu Ende. Inzwischen haben auch Gemeinden (in Mannheim im Bürgerbrief) und Parteien (z.B. in Schwetzingen, siehe Artikel vom 5.8.2017 aus der Schwetzinger Zeitung) zur Teilnahme aufgerufen.
Auf der Internet-Deutschlandkarte des EBA (www.laermaktionsplanung-schiene.de) kann man, kurz vor Ende der Aktion (Stand 21.8.17) , erkennen, dass im Großraum Frankfurt-Mannheim-Karlsruhe bundesweit die meisten Bahnlärm-Betroffenheitsmeldungen gemacht wurden (1110 + 1995 = 3105), vor Düsseldorf (1560) und Hannover (1302), siehe Bild vom 21.8.2017.
Dabei sticht die Region zwischen Darmstadt und Mannheim mit den Bestandsstrecken Riedbahn (z. B. Bereich Biblis-Bürstadt-Lampertheim (271)) und Main-Neckar-Bahn (z. B. Bereich Heppenheim-Hemsbach-Weinheim (464)) sowie Weiterstadt (198) hervor, sodann die Region um Mannheim (z. B. Bereich Mannheim-Schwetzingen-Hockenheim) (gesamt 583), siehe Bild (Kartenvergrößerung, ebenfalls vom 21.8.17).

Die Bestandsstrecken dieses Rheintalbereiches, der heute schon die meisten Lärmbetroffenheitsmeldungen zeigt, soll mit der Neubaustrecke (NBS) Frankfurt-Mannheim(-Karlsruhe) noch erheblich stärker mit Güterzuglärm belastet werden, da die ICE von diesen Strecken abgezogen werden und somit Kapazität frei wird.
Das ist so nicht akzeptabel, und die IG BRN 21 fordert eine Ertüchtigung der NBS für die Aufnahme der Mehrzahl der Güterzüge, sowie Um/Unterfahrungen in Siedlungsnähe.
Für Mannheim bedeutet dies eine Um/Unterfahrung für Güterzüge ab dem Ende der bisher geplanten Neubaustrecke in Schönau.


7/2017:
Eisenbahnbundesamt (EBA)-Öffentlichkeitsbeteiligung für Lärmaktionsplan Schiene läuft schleppend
Vom 30.6.17 bis 25.8.17 bietet das EBA bundesweit jedem die Möglichkeit, sich an einer Abfrage über Bahnlärmbetroffenheit zu beteiligen.
Die Aktion verläuft schleppend, so haben selbst Ballungsräume wie Düsseldorf oder Frankfurt/Mannheim nur Beteiligungen von etwa 1000 Personen (Stand 29.7.17). Dies liegt wohl daran, dass das EBA  die Bekanntmachung dieser Aktion an die Gemeinden und Bürgerinitiativen delegiert hat und wir uns im Sommerloch befinden.
Im Rahmen dieser schwachen Beteiligung liegt der Großraum Mannheim (etwa Metropolregion und Bereich nördlich davon bis Darmstadt) mit etwa 1000 Meldungen bundesweit auf Platz 1.
Im Detail bietet sich ein differenzierteres Bild: Gemeinden wie Weiterstadt, Biblis, Weinheim, Lampertheim und Hockenheim haben mit 4-8 Meldungen pro 1000 Bahnlärmbetroffener eine hohe Teilnehmerrate, während andere Bestandsstreckengemeinden bis zu Null Meldungen abgegeben haben.
Mannheim selbst liegt bei etwa 1 Meldung pro 1000 Bahnlärmbetroffener. Siehe auch die  Tabelle  für einen Vergleich von Gemeinden der Region.
Das Hauptproblem dürfte die Kenntnis bzw. Unkenntnis dieser EBA-Abfrage sein. In Weinheim und Lampertheim hat die Gemeindeverwaltung die Öffentlichkeit informiert, in Mannheim wurde zumindest einmal in der Presse berichtet.

Wer bis hierher gelesen hat und Bahnlärmbetroffener ist:
Sagen Sie heute, dass es laut ist, damit es morgen nicht noch lauter wird!
Durch die geplante Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim soll sich der Güterzugverkehr auf den Bestandsstrecken erhöhen, teilweise vervielfachen, insbesondere auf der Riedbahn.
Nehmen Sie an der EBA-Abfrage teil, vor 25.8.17!
Papierformular hier    und Online-Beteiligung unter     www.laermaktionsplanung-schiene.de


7/2017:
Treffen GESBIM mit Mannheimer OB
Vor dem Hintergrund, dass voraussichtlich im September das Planfeststellungsverfahren für die S-Bahn-Haltestelle Neuostheim sowie der Zweigleisigkeit der Riedbahn-Ost offengelegt werden soll, trafen sich am 25.7.17 Vertreter des VRRN (Verband Region Rhein-Neckar) und der GESBIM mit OB Dr. Kurz.
Es herrschte Einstimmigkeit, dass einerseits der Betrieb des S-Bahn-Netzes (Ausbaustufe II) für die Region von hohem Interesse sei, andererseits eine billigende Vorfestlegung auf den Ausbau der Riedbahn-Ost zur Güterzug-Haupttrasse des Rheintals dringend zu vermeiden sei.
Eine einfache Lösung wird es nicht geben, aber das Problem wurde erkannt.
Es sind noch juristische, bauliche und Kapazitätsfragen zu klären.


7/2017:
Auch Tunnellösungen werden geprüft
Für Mannheim wäre das der effektivste Lärmschutz: Güterzüge fahren unterirdisch - und der Lärm ist weg. Ein Artikel im Mannheimer Morgen vom 11.7.2017 beschäftigt sich mit der Aussage einer Bahnsprecherin, dass auch Tunnelvarianten im Rahmen der Knotenstudie Mannheim geprüft werden. Eine Möglichkeit wäre ein Tunnel von der Schönau bis zum Rangierbahnhof, eine andere ein Tunnel von der Schönau bis Friedrichsfeld. Daneben werden auch Routen geprüft, die Mannheim östlich umfahren würden.
Zum Artikel im Morgenweb führt  dieser Link (nur mit Digitalabonnement zu nutzen)
Auf der Internetseite der Bahn finden sich Unterlagen zum Stand der Knotenstudie mit Verkehrskonzepten:
- Präsentation der IG BRN 21
- Präsentation der DB


7/2017:
Lärmaktionsplanung des Eisenbahnbundesamtes: Öffentlichkeitsbeteiligung
Seit 30.6.17 bis 25.8.17 bietet das Eisenbahnbundesamt (EBA) bundesweit jedem die Möglichkeit, die persönliche Bahnlärmbetroffenheit zu melden.
Dazu kann entweder ein Papierfragebogen ausgefüllt und ans EBA geschickt werden (Formular hier), oder, vorzugsweise, der Fragebogen per Internet abgeschickt werden.
Die Internet-Adresse lautet:         https://www.laermaktionsplanung-schiene.de/eisenbahnbundesamt/de/home  

Hinweise zur Internetabfrage:
1. Man muss sich per Name und Mailadresse registrieren. Die Bestätigungsmail des EBA landet häufig im Spam-Ordner, also dort nachsehen!
2. Nun kann man sich anmelden und den eigenen Ort eingeben, entweder, indem man auf die interaktive Karte klickt, oder durch Angabe von Straße und Stadt/Gemeinde.
3. Danach füllt man den Fragebogen aus - abschicken - fertig.

Das EBA bittet um rege Teilnahme und um Weitergabe dieser Informationen an Interessierte. Jedes Haushaltsmitglied sollte den Fragebogen separat ausfüllen!

Kommentar der GESBIM:
Diese Lärmaktionsplanung des EBA hat die Lärmbetroffenheit an den heutigen Strecken zum Thema, keine geplanten Neubaustrecken.
Auch wenn in Mannheim die zunehmende Lärmbelastung durch die geplante Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim (-Karlsruhe) in dem Fragebogen nicht genannt werden kann, ist es ein wichtiges politisches Zeichen, wenn in Mannheim viele Meldungen getätigt werden. Bei wenigen Meldungen aus Mannheim wird "in Berlin" leicht der Eindruck entstehen, hier sei bahnlärmmäßig alles in Ordnung!
Nehmen Sie also teil, jedes Familienmitglied extra, verteilen Sie diese Information weiter und helfen Sie anderen Betroffenen und Nachbarn, diesen Fragebogen auszufüllen.
Jede Meldung zählt!

Einsendeschluss 25.8.2017!


6/2017:
Artikel zum S-Bahn-Ausbau im Mannheimer Morgen
Eine Übersicht über den Stand des S-Bahn-Ausbaus in der Region. Nicht erwähnt ist die Problematik, dass auf der östlichen Riedbahn, die "für die S-Bahn" zweigleisig ausgebaut werden soll, anschließend erheblich mehr lärmende Güterzüge als S-Bahnen fahren sollen.
Zum  Artikel aus dem Mannheimer Morgen  vom 23.6.2017.


6/2017:
Ein Flyer der BI NOBL (Neuhermsheim Ohne BahnLärm) erläutert, was auf Mannheim zukommt. Er wurde für die Sitzung des DB-Beteiligungsforums-Arbeitskreises zum Knoten Mannheim am 19.6.2017 entworfen.
Hier finden Sie den Flyer:   Seite 1      Seite 2


6/2017:
Suche nach menschen-, raum- und umweltverträglichen Lösungen
Ein Artikel des Mannheimer Morgen beschreibt Aussagen im Vorfeld der nächsten Tagung des Beteiligungsforums zum Streckenverlauf. Es wird deutlich, dass noch kein Konzept vorliegt, wie das Mannheimer Gebiet ganztägig vor dem stark zunehmenden Verkehrslärm vor allem der Güterzüge geschützt werden kann, ohne das Problem nur auf Nachbargemeinden zu verlagern.
Der Artikel erschien im  Mannheimer Morgen vom 12.6.2017.


5/2017:
560 Unterschriften im Stadthaus an MdB Stefan Rebmann übergeben
GESBIM-Mitglied NOBL ("Neuhermsheim ohne Bahnlärm") hat die im Stadtteil gesammelten Unterschriften mit der Forderung nach Schutz vor Bahnlärm an MdB Rebmann mit der Bitte um Weiterleitung an Verkehrsminister Dobrindt übergeben. Neben einer langfristigen Lösung, z.B. durch einen Tunnel, werden auch kurzfristig wirksame Maßnahmen wie Zugzahlbegrenzungen oder Tempolimits für Güterzüge gefordert.
Den Artikel im Mannheimer Morgen vom 24.5.2017 können Sie  hier  lesen.


1/2017:
Ehrung beim Neujahrsempfang im Rosengarten

Ehrung

GM mit OB Kurz      Urkunde

Am 6.1.2017 wurde Gunther Mair von OB Dr. Peter Kurz für seinen Einsatz für menschengerechte Planung im Zusammenhang mit der Neubaustrecke Frankfurt-Karlsruhe geehrt.
Der Mannheimer Morgen berichtet über die Ehrung in einem  Artikel vom 7.1.2017.